Xenonlicht

Hell ist nie hell genug. Was für die Oberklasse der modernen Auto gut ist, kann uns nur billig sein. Zwar gibt es verschiedene Beleuchtungssysteme zu kaufen, jedoch sind diese sehr teuer und leiden nach Meinung des Autors dieser Zeilen an verschiedenen Mängeln.

Aus einzelnen Bauteilen könnte man sich ein eigenes Beleuchtungssystem zusammenbauen, welches den eigenen Ansprüchen gerecht wird.

Ein Gedanke zu „Xenonlicht

  1. Moin Jens,

    keine schlechte Idee. Es gibt nur ein paar kleine Probleme (neben wohl noch vielen anderen):

    1. arbeiten Xenon-Lampen mit einer Spannung, die „ein wenig“ höher liegt, als die beim Fahrrad üblichen 6 V. (Beim Kfz sind es 12 V, bei Nfz 24 V)
    2. benötigst du dann noch eine Hochspannungszündanlage fürs Zünden des Lichtbogens
    3. sind schon allein die Leuchtmittel viiiieel Größer als die kleinen, niedlichen Glühlämpchen vom Fahrrad, ganz zu schweigen von kompletten Systemen inkl. Optik
    4.würde sich ein Haufen Wärme entwickeln, die irgendwo hin müsste und sooo viel kühlender Fahrtwind ist beim Fahrrad auch nicht drin

    5. und Wichtigstens:
    der Fahrtwind würde auch deswegen ausbleiben, weil die Lampen eine viel höhere Leistungsaufnahme haben, als normale Fahrradbeleuchtung bzw. LEDs. Wenn du ständig ca. 50 W zusätzlich aufbringen musst, nur damit vorne eine Lampe leuchtet, fährst du ständig bergauf, selbst wenn du eigentlich gerade bergab im Windschatten vom LKW fährst

    Für mehr „Licht“ ist wohl die Kombination mehrerer LEDs oder die Verwendung von LEDs mit hoher Leistung und hohem Wirkungsgrad sinnvoller. So machen es ja auch die Leute deines links von „Lupine“.

    Liebe Grüße. Eric

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